Aus der Chronik der Freiwilligen Feuerwehr

 

Im Jahre 1877 wurde in Kreuzen der „Verein für Feuerwehr und Rettungswesen“ gegründet. Als Gründungsmitglieder scheinen Postmeister Karl Winglmayr, Gastwirt Leopold Stiermayr und Kaufmann Anton Grasser auf. Über die Gründungsjahre liegen keine näheren Beschreibungen vor.

002_1878 FF Statuten Unterschriften

Das erste Kommando mit Kdt Keyhl

(aus den Originalstatuten)

001_1878 06.01 FF Statuten Kreuzen

Die ersten Statuten der FF Bad Kreuzen

1896    -Es werden 32 Mitglieder genannt. Die Alarmierung erfolgt durch einen Hornisten.

1902    -Anlässlich des  25jährigen Bestandes wird ein Gründungsfest gefeiert, bei dem die neue Spritze, Marke „Polo“ – sie kostete 1.040 Kronen – eingeweiht wird.

1908    -Die Pferde, die die Spritze ziehen, werden von Leopold Stiermayr (OÖ. Brandschaden) versichert.

1914    bis 1918 hilft die FF bei Verwundetentransporten am Greiner Bahnhof.

1923    -Beschluss: Mit Spritzen dürfen keine Keller ausgepumpt werden – außer bei Einsturzgefahr. Die Leitern können verliehen werden – Die Abnützungsgebühr beträgt stündlich mindestens 5.000 Kronen.

1927    -50jähriges Bestandsjubiläum

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Foto: Am 17. Juli 1927 wurde das 50-jährige Bestandsjubiläum gefeiert
1. Reihe (v.l.n.r): Kastner, Dr. Rottensteiner, Winglmayr, Steindl, Bürgerm. Pilz, Bezirksverbandsobmann Theodor Mair, Pfarrer Singer, Wehrführer K. Aschauer, Oberl. V. Ziegler, Leop. Schiefer; 2. Reihe: Hiebl, Riegler, Hayder, Lindner, Brandstetter, Burgstaller, Haslinger, Brunhofer, Heimel, Schmalz, Leimer, Niederberger, Grasser, Lettner, Aichinger, Leimer, Brunhofer, Rametsteiner, Reininger, Volna (Schani Niederberger); 3. Reihe (v.l.n.r.): Hayder, Schütz, Riegler, Stiermayr, Amon, Josef Schiefer
1930

-Weihe der neuen Motorspritze am 20. Juli  (Kosten: S 5.000,–)

004_1933 Motorspritzen-Spende 1 S

Abbildung: Baustein für die erste Motorspritze der FF Bad Kreuzen

1931    -Die Rotte Mitterdörfl wird eine selbständige Feuerwehr.

1938    -Aus dem Verein „Feuerwehr und Rettungswesen“ wird eine Körperschaft öffentlichen Rechtes.

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Foto: Spritzenweihe bei der FF Mitterdörfl –1933
1.Reihe (v.l.n.r.): Folger, Frank, Geyrhofer, Großbrandtner (Bürgermeister), Dir. Mair (Bezirkskomm.), Kreuzer (Wehrführer), Kainschmied, G. Kreiner; 2. Reihe (v.l.n.r.): Steiner b. Kain, Hochschau, Poldl Ferner, Florl Hindl, Franz Kreiner, Franz Wegerer

1939    -Zur Ortsbrandbekämpfung werden Hydranten errichtet.

1946    -Ankauf eines Geländefahrzeuges (Jeep mit Anhänger aus dem Kriegsbestand)

1953    -Aus Anlass des 75jährigen Bestandes wird eine neue Motorspritze angekauft.
-Im September 1953 erringt erstmals eine Gruppe das Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze: Otto Bruckner, Karl Aistleitner, Anton Gubo, Herbert Leimer, Johann Grünsteidl, Johann Waser, Alois Aichinger, Karl Überreiter und Rudolf Kandulski

1954    -18 Männer stehen im Hochwassereinsatz (Hochwasserkatastrophe an der Donau im Juli).

1955    -Am 6. Februar wird der 1. Nachkriegsfeuerwehrball im Gasthof Schiefer veranstaltet. Der Reingewinn von S 1.800,– wird zum Ankauf einer Sirene verwendet. Der Musikverein Kreuzen verlangt S 20,– pro Mann (insgesamt 15 Musikanten). Karl Furtlehner sen. und Rudolf Kandulski sind die Tanzmeister.

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Foto: Das alte Feuerwehrzeughaus im Jahre 1960

1961    Die Kameradschaft der Feuerwehr leistet zum Ankauf eines Unimogs S 20.000,–.

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 Fotos: Josef Jung und Toni Wenigwieser beim „Blumengießen“ (Feuerwehrübung beim Auger,    Käfermühle am 7. Oktober 1962

 1962    -Erstmals erringt eine Gruppe das Feuerwehrabzeichen in Silber.

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Foto:Das Feuerwehrabzeichen in Silber haben als 1. Gruppe errungen: liegend Ernst Schnaitter; 1.Reihe (v.l.n.r.): Ignaz Neuhauser, Karl Überreiter, Rudolf Kandulski, Erwin Kranzler, Adolf Frühwirth; 2. Reihe (v.l.n.r.): Ernst Grüll, Josef Riegler, Efrem Lengauer.

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            Foto: Bei einer Feuerwehrübung im Jahre 1962  

1964    -Die Florianimesse am 1. Sonntag im Mai wird eingeführt.

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Foto: Fahnenmutter Thekla Leonhartsberger, Fahnen-Patinnen Inreiter und Hochgatterer, Mädchen (PepiSteindl, Seppaigner), Bgm. Riegler, Kommandant Kern

1965    -neues Zeughaus im Mehrzweckgebäude; Ankauf eines VW-Busses

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      Foto: Die Feuerwehr findet im Mehrzweckgebäude ihr neues Zuhause

1967    -90jähriges Gründungsfest; Gründung der 1. Jugendgruppe

1968    -Rudolf Kandulski erringt das erste Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold.

1970    -Ein Mittelschaumrohr wird zur Brandbekämpfung von Flüssigkeitsbränden angekauft.

1973    -3 schwere Atemschutzgeräte werden angekauft.

1978    -Die moderne Brandbekämpfung macht den Ankauf eines Tanklöschfahrzeuges notwendig. Die Bevölkerung von Bad Kreuzens hilft der Feuerwehr in einer beispiellosen Sammelaktion, die nötige Eigenleistung in beträchtlicher Höhe aufzubringen. – Die Organisation übernimmt Kassier Dir. Erwin Kranzler, der mit einer Gruppe talentierter Freiwilliger über 400 kleine Hinterglasbilder malt, die jeder Haushalt für seine Spende erhält. Das Glas und die Bleizüge, mit denen die Bilder – den hl. Florian darstellend – gerahmt werden, spendet die Glaserei Lindner. Ferner werden im Zuge dieser Sammelaktion Fotos aller Häuser in Bad Kreuzen für eine illustrierte Feuerwehrchronik gemacht. – Die Sendung „Österreichbild“ berichtet darüber.

1978    und 1982 findet in der Burg Bad Kreuzen ein Feuerwehr-Jugendlager statt.

1982    -Mitgliederstand: 64 Aktive, 12 altgediente Mitglieder und eine Jugendgruppe mit 9 Mann

-Ausbildungsstand:  Jugendleistungsabzeichen:                          22

Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze:    19

Feuerwehrleistungsabzeichen in Silber:       23

Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold:          3

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Die Kameradschaft der FF Bad Kreuzen im Jahre 1982. 1. Reihe (v.l.n.r.): Joh. Wimhofer, Rich. Mitterlehner, Erwin Kranzler, Hermann Katzlinger, Rudolf Kandulski, Josef Brandstetter, Franz Robl, Joh. Huber, Franz Kurzmann, Franz Hinterdorfer; 2. Reihe (v.l.n.r.): Josef Wimhofer, Franz Wimmer, Josef Prinz, Josef Heimel, Stefan Leonhartsberger, Anton Konrad, Klemens Kranzler, Klaus Mitterlehner, Gerhard Brandstetter, Karl Haider; 3. Reihe: Karl Wimhofer, Karl Kriener, Herbert Steindl (i. Zivil), Alberich Mitterlehner, Alois Schopf, Franz Furtlehner, Viktor Sigl; 4. Reihe: Josef Palmetshofer, Josef Waidhofer, Ignaz Neuhauser, Robert Heilmann, Franz Schmiedinger, Karl Haider, Leo Leimer; 5. Reihe: Helmut Kastl, Walter Karl, Johann Riegler, Rupert Brunhofer, Adolf Frühwirth, Karl Honeder, Karl Aistleitner, Franz Mitterlehner, Anton Hießböck, Ignaz Leonhartsberger; 6. Reihe: Karl Edlmayr, Franz Prinz, Englbert Käferböck und Rudolf Peyreder (ganz rechts); 7. Reihe: Franz Redl, Josef Wenigwieser, Karl Barth, Friedrich Hahn, Gerhard Mitterlehner, Leopold Grafeneder, Josef Prinz; 8. Reihe: Gerhard Dober, Johann Geierhofer, Leopold Jung, Josef Nenning, Josef Buchberger, Karl Haider jun., Viktor Sigl jun., Johann Lindner, Franz Leonhartsberger

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 Das Kommando der FF Bad Kreuzen und Mitterdörfl im Jahre 1982. 1. Reihe (v.l.n.r.): Johann Wimhofer (AW der FF Mitterdörfl), HBI Johann Huber (Mitterdörfl), Ehrenkommandant Hermann Katzlinger (Bad Kreuzen), HBI Rudolf Kandulski (Bad Kreuzen), Franz Robl (Brandrat und Abschnittskomm. d. Abschn. Grein – Klam), BI Richard Mitterlehner (Bad Kreuzen); 2. Reihe: AW Franz Wimmer (Mitterdörfl), AW Josef Wimhofer (Mitterdörfl), AW Erwin Kranzler (Bad Kreuzen), AW Franz Hinterdorfer (Bad Kreuzen), BI Franz Kurzmann (Bad Kreuzen); letzte Reihe: HFM Walter Karl (Bad Kreuzen), AW Franz Furtlehner (Bad Kreuzen)

1983    -erstes großes Feuerwehrfest in der Burg Kreuzen (21. Aug. 1983)

1984    -Ankauf einer Funkausrüstung (Tanklöschfahrzeug und Mobilfunk), um die Schlagkraft der Feuerwehr zu erhöhen.
-Anfertigung von 5 Marterl als Beitrag zum Weihnachtsmarkt seitens der Feuerwehr.
-Ab 1984 finden die Feuerwehr-Jahreshauptversammlungen am 26. Dezemeber (Stefanitag) statt.

1985    -Ankauf weiterer Einsatzbekleidung für Kameraden.
-Eine Gruppe der FF Bad Kreuzen legt das Feuerwehr-Leistungsabzeichen in Silber erfolgreich ab. Ebenso erwirbt die Jugendgruppe das Leistungsabzeichen.

1986    -Wiederum erfolgt eine Beteiligung beim Weihnachtsmarkt.
-Erstmals taucht die Idee eines Stadlfestes beim Hintergruber in Obereisendorf im Jahre 1987 (110jähriges Gründungsfest der Feuerwehr Bad Kreuzen) auf.

1987    -Fahrzeugankauf für die FF Mitterdörfl – Ein VW-Bus wird von der Rettung Grein erworben und umgebaut.
-10. – 12. Juli: erstes Feuerwehr-Stadlfest beim Hintergruber

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      Seit 1987 stellt die Familie Wenigwieser ihren Bauernhof (Hintergruber) für das Stadlfest zur Verfügung

1988    -Bedauerlicher Unglücksfall von Amtswalter Ing. Hinterdorfer – Aufgrund dieses Unglücks muss Amtswalter Hinterdorfer gesundheitsbedingt seine 35jährigeTätigkeit als Schriftführer der Feuerwehr Bad Kreuzen einstellen.
Mit ihm beschließt auch das übrige Kommando der Feuerwehr Bad Kreuzen, bei der Feuerwehrwahl am 6. März 1988 die Agenden in jüngere Hände zu übergeben. Eine lange, von viel Arbeit und Fleiß geprägte Funktionsperiode von Kommandant Rudolf Kandulski, Schriftführer Ing. Franz Hinterdorfer, Kassier Konsulent VS-Dir. Erwin Kranzler,  Zeugwart Franz Furtlehner und den weiteren Kommandomitgliedern geht zu Ende. Sie alle haben in den Jahren ihrer freiwilligen Tätigkeit für die gesamte Bevölkerung von Bad Kreuzen und nicht zuletzt auch für die Marktgemeinde und die Feuerwehren Bad Kreuzen und Mitterdörfl äußerst viel geleistet.

-Wahl eines neuen Feuerwehrkommandos in der Volksschule Bad Kreuzen am 06. März: Während bei der FF Mitterdörfl wiederum HBI Huber (Kreuzer) zum Kommandant gewählt wird, erfolgt bei der FF Bad Kreuzen eine komplette Umbesetzung des Kommandos:

Kommandant: Franz Kurzmann

Stellvertreter:  Efrem Lengauer

Amtswalter:    Riepl Alois (Schriftführer

Nenning Josef (Kassier)

Geierhofer Johann (Zeugwart)

Zugskommandanten:  BI Karl Honeder

BI Karl Walter

Lotsenkommandant:   BI Ignaz Leonhartsberger

Helmut Kastl (bedauerlicherweise im selben Jahr tödlich verunglückt)

 

-Stadlfest beim Hintergruber vom 08. – 10. Juli

-Garagentausch mit Fa. Posch um das FF Haus besser nutzen zu können.

-Ein Zeughausumbau – innen und außen (neues Garagentor mit Gehtüre) – wird beschlossen.

-erfolgreiche Teilnahme der Jugendgruppe am Landesfeuerwehrbewerb

-eigener Feuerwehrinformationsstand beim Marktfest

-Mitgliederstand: 79 Mann (davon 5 Jungfeuerwehrmänner)

 

1989    -Teilnahme an der Säuberungsaktion im Gemeindegebiet

-Erstellung einer Telefonalarmierung

-Einholen von Kostenvoranschlägen für ein neues Einsatzfahrzeug bzw. Vorführung diverser Fahrzeuge

-14. – 16. Juli: Stadlfest beim Hintergruber

-Teilnahme am „Tag der Verkehrssicherheit“ an den Bad Kreuzner Schulen

-Erwerb des Jugendleistungsabzeichens in Silber und des Leistungsabzeichens in Bronze

-Mitgliederstand: 85 Mann

1990    -Beschluss des Ankaufes eines neuen Kleinlöschfahrzeuges anstelle des total veralteten VW-Busses.
-Bestellung des neuen Kleinlöschfahrzeuges durch die Gemeinde                                                                                                                     -weiterer Ausbau der Feuerwehrgarage                                                                                                                                                                     -FF Stadlfest: 13. – 15. Juli
-Vorbereitung einer Sammelaktion für das Kleinlöschfahrzeug
-20. Dezember: Lieferung des neuen KLF
-Mitgliederstand: 88 Mann

Pumpe 2

Foto: Das neue Kleinlöschfahrzeug mit Allradantrieb wird am 20. Dezember 1990 geliefert.

 

1991    -Sammlung für das neue KLF – Jeder Haushalt bekommt für seine Spende ein Zinnbild mit einem Bad Kreuzner Ortsmotiv und dem Hl. Florian, entworfen von Konsulent VS-Dir. Erwin Kranzler.
-Die Häuserchronik wird weiter ausgebaut bzw. ergänzt.
-Anfertigung von 2 Großgrillern und einem großen Würstlgriller (auch zum Verleih vorgesehen)
-Fertigstellung der Umbauarbeiten im Zeughaus – 3 Garagen stehen nun zur Verfügung
-12 . – 14. Juli: Feuerwehr-Stadlfest
-Erwerb des Feuerwehr-Leistungsabzeichens in Bronze (3 Mann) und Silber (9 Mann)
-Mitgliederstand: 85 Mann und 3 Jungfeuerwehrmänner

1992    -Ankauf einer Bergeausrüstung, bestehend aus Schere und Spreizer
-Mitarbeit bei der Großveranstaltung in der Strudengauer Tennishalle „Vier Viertel hat’s Landl“
-17. – 19. Juli: Feuerwehr-Stadlfest
-Erwerb der Leistungsabzeichen in Bronze und Silber in Kirchdorf
-Die Notwendigkeit eines Löschfahrzeuges mit Bergeausrüstung wird erkannt, da das alte Tanklöschfahrzeug den Ansprüchen nicht mehr gerecht wird
-Mitgliederstand: 78 Aktive, 12 Reservisten und 2 Jungfeuerwehrmänner

1993    -Ankauf eines Autoanhängers aus Mitteln der Kameradschaftskasse
-Ankauf von 15 Warnschutzjacken für den Feuerwehrdienst (durch Spenden finanziert)
-Ankauf von Wat- und Schnittschutzhosen.
-14. März: Feuerwehrwahl in der Volksschule Bad Kreuzen. Das bisherige Kommando wird in seinen Funktionen bestätigt und geht somit in seine 2. Amtsperiode. Neu hinzu kommt Josef Wenigwieser als 2. Lotsenkommandant.
-Entwendung und Beschädigung des alten VW-Busses am 26. Juni im Zuge eines Ordnerdienstes in der Burg Bad Kreuzen
-Erwerb des Leistungsabzeichens beim Feuerwehr-Landesbewerb
-16. – 18. Juli: Feuerwehr-Stadlfest mit Hubschrauberlandung und Stuntvorführungen
-Vorführung von Rüst-Löschfahrzeugen mit Allradantrieb durch die Firmen Rosenbauer und Lohr
-Mitgliederstand: 90 Mann

1994    -viele Verhandlungen über das anzukaufende Rüst-Löschfahrzeug
-Bestellung des neuen Einsatzfahrzeuges mit Allradantrieb bei der Fa. Rosenbauer – Kosten: ca. 3.5 Millionen Schilling – notwendige Eigenleistung der Feuerwehr: ca. S 400.000,–
-Ankauf eines eigenen Kopiergerätes für die Feuerwehr
-Ankauf eines großen Batterie-Lade- u. Testgerätes
-15. – 17. Juli: Feuerwehr-Stadlfest beim Hintergruber
-Mitgliederstand: 84 Mann

1995    -Aufbau einer neuen Jugendgruppe und Einkleidung derselben (12 Mann)
-Teilnahme der Jugendgruppe am Mühlviertler Jugendlager in Helbetschlag
-Erwerb des Jugend-Leistungsabzeichens beim Feuerwehr-Landesbewerb
-27. März: Lieferung des neuen Rüst-Löschfahrzeuges – 12 % des Kaufpreises müssen von der Kameradschaft aufgebracht werden.
-Verkauf des alten Tanklöschfahrzeuges nach Wels
-Ankauf eines neuen Funkgerätes für das RLF-A
-Verkauf des alten VW-Busses an den Motorradclub Bad Kreuzen
-Ankauf eines gebrauchten VW-Busses und Umbau desselben zu einem Kommandofahrzeug (Eigenleistung der Kameradschaft: S 50.000,–)
-Installierung einer Druckluftversorgungsanlage im Zeughaus für das RLF-A
-14. – 16. Juli: bisher erfolgreichstes FF-Stadlfest
-Erwerb des Leistungsabzeichens beim Landesbewerb in Perg durch eine Bewerbsgruppe der FF Bad Kreuzen
-Mitgliederstand: 93 Mann – 74 Aktive, 8 Mann Reserve, 11 Jungfeuerwehrmänner

 Tank Bad Kreuzen

Foto: Auslieferung des neuen Rüstlöschfahrzeuges mit Bergeausrüstung im März 1995

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                Foto: Das neue Kommandofahrzeug das in Eigenregie umgebaut wurde.

1996    -Installierung eines eigenen Telefons im Zeughaus
-Fertigstellung der Umbauarbeiten des Kommandofahrzeuges in Eigenregie
-5. Mai: feierliche Fahrzeugweihe aller Einsatzfahrzeuge der FF Bad Kreuzen auf dem Marktplatz – viele Ehrengäste und auswärtige Feuerwehren können von HBI Kurzmann begrüßt werden.
-Johann Huber feiert 45 Jahre, die er der FF Mitterdörfl als Kommandant vorsteht. Die Perger Rundschau berichtet über dieses seltene Jubiläum.
-Ankauf eines Kompressors zur Druckluftversorgung des neuen RLF-A
-Mitgliederstand: 72 aktive Mitglieder, 9 altgediente Mitglieder, eine Jugendgruppe mit 14 Mann

-Ausbildungsstand:    Jugendleistungsabzeichen                            21

Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze   51

Feuerwehrleistungsabzeichen in Silber     41

Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold         3

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Kameradschaft FF Bad Kreuzen und Mitterdörfl 1996: Sitzend v. l. (= Jugend): Aglas Christoph, Riegler Markus, Luftensteiner Wolfgang, Aglas Michael, Kollros Thomas, Wenigwieser Josef jun., Riepl Elmar, Fröschl Franz, Riegler Christian, Nösterer Clemens, Schiefer Josef jun.; 1. Reihe sitzend v. l.: Mühlehner Alois, Wimhofer Josef, Katzlinger Hermann, Huber Johann, Kurzmann Franz, Kandulski Rudolf, Mitterlehner Richard, Nenning Josef, Leonhartsberger Ignaz; 1. Reihe stehend v. l.: Schiefer Josef sen., Lindtner Alois, Wenigwieser Josef sen., Mitterlehner Franz, Riepl Alois, Wimmer Franz sen., Neuhauser Ignaz, Furtlehner Franz, Karl Walter, Honeder Karl, Kriener Karl, Geierhofer Johann, Buchberger Josef (Fahne); 2. Reihe stehend v. l.: Honeder Christian, Barth Karl, Lindner Johann, Überreiter Karl, Barth Lambert, Pöcksteiner Franz sen., Frühwirth Adolf, Überreiter Gerhard, Haider Karl sen., Rumetshofer Rudolf, Nenning Johann; 3. Reihe stehend v. l.: Grafeneder Leopold, Palmetshofer Johann, Nösterer Markus, Leinmüller Josef, Peyreder Rudolf, Hochstöger Leopold, Wimhofer Karl, Grafeneder Josef, Prinz Josef; 4. Reihe stehend v. l.: Prinz Herbert, Lindner Heinz, Karl Klaus, Palmetshofer Gerhard, Edelmayr Karl jun., Kühböck Franz, Honeder Karl jun., Heilmann Robert, Wimmer Franz jun., Käferböck Markus, Hießböck Horst, Hintersteiner Alois; 5. Reihe: Kamleitner Johann, Leinmüller Adolf, Edelmayr Josef, Hintersteiner Johann, Pichler Andreas, Mitterlehner Klaus, Kriener Herbert, Leonhartsberger Robert; letzte Reihe: Edelmayr Karl sen., Pöcksteiner Franz jun., Holzer Andreas, Leonhartsberger Franz

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Das Kommando der FF Bad Kreuzen im Jahr 1996: 1. Reihe stehend v. l.: BI Wenigwieser Josef, BI Honeder Karl, Kommandant HBI Franz Kurzmann, BI Karl Walter, BI Leonhartsberger Ignaz; 2. Reihe: AW Franz Furtlehner, AW Alois Riepl, AW Johann Geierhofer, AW Josef Nenning

1997    -Landes-Senioren-Wandertag in Bad Kreuzen; – die Feuerwehr hat beim Ordnerdienst und bei der Versorgung der Wanderfreunde auf Burg Kreuzen alle Hände voll zu tun
-erfolgreiche Ablegung der diversen Leistungsabzeichen beim Landesfeuerwehrbewerb in Grieskirchen (Bronze und Silber)
-ständiges Anwachsen der Jungfeuerwehrmitglieder ist als sehr positiv zu werten
-Mitgliederstand: 96 Mann (74 Aktive, 9 Mann der Reserve, 13 Jungfeuerwehrmänner)

1998:   -15. März: Feuerwehrwahl: größtenteils wird das bestehende Kommando bestätigt;
Wahlergebnis:
Kommandant:                    HBI Kurzmann Franz
Stellvertreter:                     OBI Steindl Herbert
Amtswalter:                        Nenning Josef (Kassier)
Geierhofer Johann (Gerätewart)
Riepl Alois (Schriftführer)
Zugskommandanten:       Mühlehner Alois
Karl Walter
Lotsenkommandanten:    Leonhartsberger Ignaz
Wenigwieser Josef
-Spende eines Falttanks seitens verschiedener Versicherungen
-akute Platznot: Anbringung von weiteren Zwischenböden im Feuerwehrhaus
-10.-12. Juli.: traditionelles Stadlfest beim Hintergruber
-Mitgliederstand: 101 Mann (77 Aktive, 9 Mann der Reserve, 15 Jungfeuerwehrmänner)

1999:   -Die FF überreicht der Gemeinde eine lange Prioritätenliste für unbedingt notwendige Anschaffungen; diese beinhaltet bauliche Maßnahmen wie Löschteiche, Parkplätze 2. Sirene für Bad Kreuzen, usw., sowie unbedingt notwendige Gegenstände der technischen bzw. Sicherheitsausrüstung und auch für die Zukunft geplante Fahrzeuge
-Aufzeigen der Notwendigkeit eines Schulungsraumes für die Feuerwehr
-Teilnahme an der Feier: „70 Jahre FF Mitterdörfl“
-Mitgliederstand: 104 Mann (80 Aktive, 14 Mann der Reserve, 10 Jungfeuerwehrmänner)

2000:   -ein umfangreicher Schulungsplan wird erstellt und an jeden Kameraden ausgehändigt
-großer Ordnerdienst im Rahmen des Marktfestes
-erfolgreiche Teilnahmen am Landesfeuerwehrbewerb in St. Florian durch die Bewerbsgruppen
-14.-16.07.: Stadlfest beim Hintergruber
-Ankauf von Einsatzbekleidung für einen Großteil der Kameraden hauptsächlich aus Mitteln der Kameradschaftskasse
-Ankauf eines Abschleppwagens und Trapezblechen zur Hofabdeckung beim Stadlfest
-Mitgliederstand: 106 Mann (86 Aktive, 13 Mann der Reserve, 7 Jungfeuerwehrmänner)

2001:   -Adaptierung des ehemaligen Kindergartenraumes im Mehrzweckhaus als Schulungsraum für die Feuerwehr
-Erstellung eines Gesamtkonzeptes für die Zukunft beider Feuerwehren mit BGM Sigl
erstmals wird vom Bau von 2 neuen Feuerwehrhäusern gesprochen.
-Besuch durch Landesbrand- Direktor-Stellvertreter Ing. Affenzeller vom Landesfeuerwehrkommando – er überzeugt sich von der Raumnot und vom Zustand beider Feuerwehrhäuser; stellt fest, dass sich die Situation als „Rarität“ im O.Ö. Raum darstellt und äußerst unbefriedigend ist
-Kürzung des Budgets seitens der Gemeinde ohne Absprache um ATS 100.000
-Aufzeigen des akuten Ausrüstungsproblems durch die Feuerwehr
-Ansuchen um Umreihung in eine höhere Pflichtbereichsklasse
-Erstellung einer Liste mit unbedingt notwendigen Anschaffungen und neuerliche Überreichung derselben an die Gemeinde (bauliche Maßnahmen, technische Ausrüstung, Sicherheitsausrüstung)
-Vorsprache bei Landesrat Aichinger bzgl. Finanzzuschuss des Landes – ein längerfristiges Anschaffungspaket wird ausverhandelt
-Mitgliederstand: 115 Mann (86 Aktive, 11 Mann der Reserve, 18 Jungfeuerwehrmänner)

2002:   -Einholung von Angeboten und Ankauf von Ausrüstungsgegenständen als 1. Teil eines 4-Jahre-Gesamtpaketes
-Hochwasser nach Dauerregen im März – Einsätze im gesamten Gemeindegebiet
-8.-9. Juni: Feier zum 125-jährigen Bestehen der FF Bad Kreuzen mit Feuerwehr-Abschnittsbewerb in Mariahilf

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Foto: Abschnittsbewerb in Mariahilf anlässlich 125 Jahre FF Bad Kreuzen

-Hochwasserkatastrophe im Bezirk Perg im August/September– 109 Einsätze – die FF Bad Kreuzen steht im Dauereinsatz im Gemeindegebiet und den umliegenden Gemeinden; Schaden an Feuerwehrgeräten: ca. Euro 7.000.-
-Umreihung in die Pflichtbereichsklasse 3B
-Intensive Jugendarbeit durch die Jugendbetreuer
-Mitgliederstand: 102 Mann (74 Aktive, 9 Mann der Reserve, 19 Jungfeuerwehrmänner)

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Fotos: Schwere Schäden durch das Hochwasser auch im Gemeindegebiet von Bad Kreuzen

2003:   -Erneuerung der Sirenensteuerung und Installation einer 2. Sirene im Bereich des Asylantenheimes
-nach 5 Jahren erfolgt wiederum die Wahl des neuen Feuerwehrkommandos:
Wahlergebnis:
Kommandant:                    HBI Kurzmann Franz
Stellvertreter:                     OBI Steindl Herbert
Amtswalter:                         Nenning Josef (Kassier)
Geierhofer Johann (Gerätewart)
Riepl Alois (Schriftführer)
Zugskommandanten:        Karl Walter
Mitterlehner Klaus
Lotsenkommandanten:    Leonhartsberger Ignaz
Wenigwieser Josef
-Umfangreiche Wasserversorgungen sind aufgrund des trockenen Sommers notwendig
-Besuch diverser Kurse an der Landesfeuerwehrschule
-Teil 2 des Anschaffungspaketes wird realisiert
-Einholung eines Raumerfordernisprogrammes für ein neues FF-Haus in Bad Kreuzen beim Landesfeuerwehrkommando – Pflichtbereichsklasse 3B – 4 Stellplätze
-Erstmals wird über ein Projekt eines gemeinsamen Feuerwehrhauses für beide Feuerwehren nachgedacht
-Durchführung vieler Schulungen zur Verbesserung der Schlagkraft
-Wiederum erfolgreiche Teilnahme an diversen Bewerben
-Ablaufübung im neuen Seniorium um für einen evt. Ernstfall gerüstet zu sein.
-Mitgliederstand: 104 Mann (78 Aktive, 8 Mann der Reserve, 18 Jungfeuerwehrmänner)

2004:   -Große Frühjahrsübung im Seniorium
-Die Feuerwehrfahne wird restauriert
-Teil 3 des Anschaffungspaketes wird realisiert
-Neues Alarmierungssystem WAS wird im November aktiviert
-Gemeinsame Herbstübung mit den Feuerwehren Grein und Mitterdörfl
-Mitgliederstand: 109 Mann (80 Aktive, 9 Mann der Reserve, 20 Jungfeuerwehrmänner)

2005:   -Teilnahme am Bezirksfaschingsumzug

12. März der 1. Trupp legt die Atemschutzleistungsprüfung in Bronze ab. 1 Kamerad arbeitet auch als Bewerter mit.

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Foto: Atemschutztrupp mit ALP Stufe 1   Foto: Frühjahrsübung 2005

 
-Spektakuläre Frühjahrsübung beim Heizwerk Bad Kreuzen (Verkehrsunfall)
-4. und letzter Teil des Anschaffungspaketes wird in Angriff genommen (Helme, Schmutzwasserpumpe, Hochdruckpistolenstrahlrohr, Schutzjacken,…)
-30. Mai: 1. Hochwasser in den Bereichen Stilles Tal – Klaus – Aumühle
-14. Juli: 2. Hochwasser in der Gemeinde
-15.-17. Juli: Stadlfest beim Hintergruber, so wie auch in den Vorjahren
-Große Herbstübung im Schulbereich in Zusammenarbeit mit umliegenden Feuerwehren
-Die Einladung in das neue Wellnesszentrum Aumühle wird dankend angenommen
-Das Projekt „Feuerwehrhaus neu“ für die FF Bad Kreuzen wird weiter forciert; ein Verbleib am jetzigen Standort wäre wünschenswert
-Die Feuerwehr Mitterdörfl entschließt sich zur Zusammenlegung beider Feuerwehren zu einer Wehr „FF Bad Kreuzen“ bei der Feuerwehrwahl 2008– gleichzeitig erfolgt der Verzicht auf den Bau eines eigenen Feuerwehrhauses in Mitterdörfl
-Der langjährige Kommandant E-HBI Rudolf Kandulski verstirbt in seiner neuen Heimat Deutschland.
-Mitgliederstand: 108 Mann (79 Aktive, 8 Mann der Reserve, 21 Jungfeuerwehrmänner)

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         Foto: Das Hochwasser im Mai 2005 – Stilles Tal

2006:   -Schneekatastrophe in den Wintermonaten: umfangreiche Hilfeleistungen seitens der Feuerwehr sind erforderlich

OLYMPUS DIGITAL CAMERAFoto: Im Februar 2006 versinkt Bad Kreuzen im Schnee

-8. April: Realistische Einsatz-Übung in Hütting
-13.Mai: Durchführung eines Ausbildungsbewerbes auf der Anlage der Union Bad Kreuzen
-Die Firma Weidenhiller und Partner (Klaus Stiermayr) stellt einen ersten Entwurf des neuen Feuerwehrhauses für Bad Kreuzen vor. Dieser findet großen Zuspruch unter den Kameraden
-14.-16.Juli: Stadlfest
-Erste Planungsschritte für die Großveranstaltung „130 Jahre FF Bad Kreuzen“ mit Bezirksbewerb vom 23.-24. Juni 2007
-Erste Besprechung /Begehung mit dem neuen Bürgermeister Manfred Nenning mit Sondierungsgesprächen – Diskrepanz in der Finanzierungsplanung wird von der Feuerwehr aufgezeigt; die Feuerwehr zeigt wiederum die inakzeptablen Verhältnisse im derzeitigen Feuerwehrhaus auf und ersucht mit Nachdruck um ehest möglichen Baubeginn am derzeitigen Standort

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Foto: So soll das neue Feuerwehrhaus aussehen

-Auf Ersuchen der Feuerwehr besichtigt LR Stockinger im Rahmen der Spatenstichfeier für das neue Gemeindezentrum das Feuerwehrhaus und überzeugt sich vom desolaten Zustand desselben; er verspricht die vom Land vorgesehenen Mittel für das Jahr 2009
-Dezember 2006: BGM Nenning unterbreitet der Feuerwehr die neue Situation mit neuen geplanten Standorten für das Feuerwehrhaus
-Die Zusammenlegung der Feuerwehren Mitterdörfl mit der FF Bad Kreuzen erfolgt bereits offiziell während der Jahreshauptversammlung 2006, da die Neubesetzung des Kommandantenpostens in der FF Mitterdörfl nach dem Ableben von HBI Hochstöger innerhalb von 2 Monaten vom Bezirks- bzw. Landesfeuerwehrkommando gefordert wurde und kein Mitglied der FF Mittdörfl den Posten für ein Übergangsjahr übernimmt.
-Mitgliederstand: 108 Mann (82 Aktive, 7 Mann der Reserve, 19 Jungfeuerwehrmänner)

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Foto: Bgm. Nenning im Gespräch mit dem Kommando

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Foto: Das Kommando der FF Bad Kreuzen 2006: 1.Reihe v.l.: Kassenführer Nenning Josef, Kdt.-Stellvertreter Steindl Herbert, Kommandant Kurzmann Franz, Gerätewart Geierhofer Johann
2.Reihe v.l.: Zugskommandant Karl Walter, Lotsenkommandant Wenigwieser Josef, Zugskommandant Mitterlehner Klaus, Schriftwart Riepl Alois

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Foto: Die Kameradschaft der FF Bad Kreuzen im November 2006

1.Reihe sitzend v.l.: Lengauer Efrem, Hinterdorfer Franz, Kranzler Erwin, Wenigwieser Josef, Riepl Alois, Nenning Josef, Komm.Stv. Steindl Herbert, Komm. Kurzmann Franz, Geierhofer Johann, Karl Walter, Bruckner Anton, Frühwirth Adolf, Furtlehner Franz 2. Reihe v.l.n.r.: Palmetshofer Andreas, Mitterlehner David, Hintersteiner Andreas, Kollros Manuel, Überreiter Mathias, Hochgatterer Helmut, Hahn Manuel, Grafeneder Gerald, LR Viktor Sigl, Prinz Michael, Überreiter Christoph, Hintersteiner Rene, Kurzmann Christoph, Steindl Florian, Prinz David 3. Reihe v.l.n.r.: Honeder Karl jr., Barth Lambert, Karl Klaus, Honeder Karl sen., Überreiter Gerhard, Palmetshofer Johann, Fröschl Christian, Hochgatterer Manuel, Nösterer Markus, Prinz Josef, Grafeneder Josef, Buchberger Josef 4. Reihe v.l.n.r.: Luftensteiner Thomas, Fröschl Gerhard, Brandstetter Hannes, Kaindl Clemens, Barth Karl, Kaindl Johann, Leinmüller Adolf, Nösterer Klemens, Nösterer Josef, Brandstetter Josef, Brandstetter Markus, Furtlehner Karl, Überreiter Thomas 5. Reihe v.l.n.r.: Leinmüller Franz, Reiter Hubert, Fröschl Franz, Fenster Johann, Lumesberger Gerhard, Prinz Herbert, Hießböck Klaus, Leonhartsberger Robert, Überreiter Klaus, Mitterlehner Klaus, Gruber Martin

2007    Bereits der Jahresbeginn fing turbulent mit einer Sturmkatastrophe – 19./20. Jänner 2007 an.

Neben mehreren Kursen und Seminaren an der Landesfeuerwehrschule usw, absolvierten einige Kameraden auch einen Erste Hilfe Kurs.

Am 4. März wurde im Zuge einer Begehung der möglichen Standorte für das neue FF Haus die sogenannte Schieferwiese als künftiger neuer Platz beschlossen. Bei den nun folgenden Verhandlungen mit Gemeinde und Land OÖ, wurde eine Innovation für die Zukunft finalisiert, nämlich ein eintoriges Haus zu bauen! Auch am Verkehrssicherheitstag in der Sporthauptschule nahm die Feuerwehr teil!

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Abhandlung eines Verkehrsunfalles mit eingeklemmten Personen

Besonders erfreulich war in diesem Jahr auch das Jubiläum unserer Fahnenmutter Frau Thekla Leonhartsberger, sie konnte ihren 90 Geburtstag feiern!

Die Feuerwehr hatte in diesem Jahr allen Grund zur Freude, denn man konnte das 130 jährige Bestandsfest am 23. und 24. Juli mit Abhaltung des Bezirksbewerbes und einem tollen Fest auf der Burg Kreuzen feiern.

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130 Jahre FF Bad Kreuzen

Auch im Bezug auf Ausbildung wurden mit der Ablegung der THL Leistungsprüfung durch 2 Trupps weitere Schritte gesetzt.

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THL-Prüfung 20. Oktober 2007

-Mitgliederstand: 139 Mann (105 Aktive, 16 Mann der Reserve, 18 Jungfeuerwehrmänner)

2008    Voller Elan wird an der Planung des neuen Feuerwehrhauses gearbeitet. Zu diesem Zweck sind viele Besprechungen, Besichtigungen usw. notwendig.

In diesem Jahr nimmt die FF mit gewagten Kreationen am Faschingsumzug in Perg und Bad Kreuzen teil.

Am 2. März wurde neu gewählt.

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      Foto: Das neue Kommando der FF Bad Kreuzen ab 2. März 2008

1.Reihe v.l.: Kassier Klaus Mitterlehner, Gerätewart Stellv. Martin Gruber, Kdt. Stellvertreter Herbert Steindl, Kdt Franz Kurzmann, Bgm Manfred Nenning und Zugstruppkdt. Franz Pöcksteiner 2. Reihe v.l.n.r.: Schriftwart Alois Riepl, Gerätewart Johann Geierhofer , Zug-Kdt Johann Fenster, Zugstruppkdt Franz Leimer, Zug-Kdt Franz Leinmüller, Lotsen-Kdt Stellv. Johann Hintersteiner und Lotsen-Kdt Josef Wenigwieser,

 

Bei der am 20. Juli stattfindenden feierlichen Eröffnung des Gemeindezentrums übernimmt die FF die Verpflegung und Ausschank der gesamten Veranstaltung. Weiters wird auf der Burg Kreuzen, in Zusammenarbeit mit dem Bezirkskommando, das Jugendlager abgehalten.

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Jugndlager auf Burg Kreuzen

 

In diesem Jahr wurden auch 2 Löschwasserbehälter, einer beim Geierhofer-Kreuz und einer beim Hüber fertigstellt.

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Die Befüllung der beiden Löschbehälter wird gleich zum Testen der Verfügbarkeit von Vakuumfässern verwendet.

Beim Besuch von Landesfeuerwehrinspektor Affenzeller wurde auch eine mögliche Hubsteigerstationierung in Bad Kreuzen besprochen.

-Mitgliederstand: 140 Mann (109 Aktive, 17 Mann der Reserve, 14 Jungfeuerwehrmänner)

2009    Das Jahr war geprägt vom Neubau des Feuerwehrhauses. Am 17. Jänner wurde der neue Plan vorgestellt, da dieser Aufgrund des Hubfahrzeuges angepasst werden musste. In vielen Besprechungen wurde an der Umsetzung des Planes gearbeitet.

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13. August 2009 Spatenstichfeier für das neue Feuerwehrhaus.

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Kamerad Barth Karl mit seinem Bagger beim Aushub der Baustelle

 Auch für die Anschaffung des Hubrettungsfahrzeuges waren viele Besichtigungen und Besprechungen notwendig, um die richtige Ausstattung für das Fahrzeug zu bestimmen.

Erstmals wird auch eine Frauen bei der FF aufgenommen.

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Von den 3 Damen entschied sich nur eine bei der freiwilligen Feuerwehr auch Dienst zu machen.

-Mitgliederstand: 139 Mann (108 Aktive, 18 Mann der Reserve, 13 Jungfeuerwehrmänner)

2010    Ein Jahr geprägt durch den Bau des neuen Feuerwehrhauses! Es wurden durch die Feuerwehr über 3000 Stunden an Eigenleistung erbracht. Mit der Eröffnung am 12. September wurde ein anstrengendes Kapitel in der Feuerwehr abgeschlossen.

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Unsere Fahnenmutter Frau Leonhartsberger überreichte die Erinnerungsbänder für die Fahnen der anwesenden Feuerwehren.

Kdt Kurzmann und BI Honeder bedankten sich bei ihr.

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Kamerad Johann Palmetshofer schnitzte in vielen Stunden diesen Hl. Florian,

der künftig über das Feuerwehrhaus wacht!

Auch am Ausbildungssektor konnten zwei Kameraden mit dem Erwerb des goldenen Atemschutzleistungsabzeichen aufwarten.

-Mitgliederstand: 140 Mann (107 Aktive, 19 Mann der Reserve, 14 Jungfeuerwehrmänner)

2011    Das Jahr danach: Kommandant Franz Kurzmann stirbt völlig unerwartet am 21. März. Er stand 23 Jahre an der Spitze der Feuerwehr. Durch die hervorragende Zusammenarbeit innerhalb der Feurwehr wurde auch diese Problematik gemeistert. In vielen Kommandositzungen wurde die weitere Vorgehensweise abgestimmt. Am 1. Mai wurde Herbert Steindl als neuer Kommandant in seine Funktion gewählt. Als Stellvertreter rückte Grafeneder Josef nach.

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Foto: Das neue Kommando der FF Bad Kreuzen ab 1. Mai 2011

1.Reihe sitzend v.l.: Kdt. Stellvertreter Josef Grafeneder, Kdt Herbert Steindl und Bgm Manfred Nenning 2. Reihe v.l.n.r.: Lotsen-Kdt Josef Wenigwieser, Zug-Kdt Franz Leinmüller, Kassier Klaus Mitterlehner, Schriftführer Alois Riepl und Gerätewart Johann Geierhofer (nicht am Bild: Zug-Kdt Johann Fenster)

Doch auch im Bereich der Fahrzeuge gab es in diesem Jahr Neuerungen. Es wurde ein Hubrettungsfahrzeug angeschafft. Dazu waren viele Baubesprechungen, auch in der Schweiz beim Ausrüster Bronto Skylift, notwendig. Im Dezember wurde dieses Fahrzeug an die FF Bad Kreuzen übergeben. Im Sommer gab es erstmals einen Heurigen im FF Haus und am Sonntag den bekannten Frühschoppen. Erfreulich in diesem Jahr war auch die erfolgreiche Teilnahme eines Trupps an der Atemschutzleistungsprüfung . Eine Neuerung gab es auch im Bereich der Verwaltung, das neue Sybos Feuerwehrverwaltungssystem startete.

Weiters konnte im Dezember die Abrechnung des Feuerwehrhausbaues abgeschlossen werden, bei dem die Feuerwehr einen Eigenanteil von € 90.000,00 teilw. durch Eigenleistungen und andererseits auch durch Barmittel beisteuerte.

-Mitgliederstand: 140 Mann (107 Aktive, 19 Mann der Reserve, 14 Jungfeuerwehrmänner)

043b_Hubschulung

2012    Die Schulungen für das neue Hubrettungsfahrzeug beginnen, 9 Mann werden unterwiesen. Diese sollen die restlichen Kameraden einschulen. BI Josef Wenigwieser wird alle Agenden in zusammenhang mit dem neuen Fahrzeug leiten!

Anfang Februar wird ein Auffrischungskurs  und ab Anfang März ein 16stündiger Erste Hilfe Kurs abgehalten!

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Der entwendete Maibaum wir eingelagert!

Am 1. Mai wandert der Maibaum von Pabneukirchen aus und weilt mit Unterstützung von einigen Feuerwehrkameraden für einen Monat in Bad Kreuzen. Die Rückerstattung des Maibaumes am 28. Mai wird zu einem gemeindeverbindenden Fest.

Am 15. Juli 2012 wird das neue Hubrettungsfahrzeug und das neue Kommandofahrzeug, welches in vielen Stunden von den Kameraden adaptiert wurde, eingeweiht. Um die Anschaffung des Kommandofahrzeuges finanzieren zu können wurde eine Sammlung durchgeführt, wobei von der Bad Kreuzner Bevölkerung über € 30,000,00 gespendet wurden.

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Aufstellung der gratulierenden Wehren

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Die beiden neuen Fahrzeuge der FF Bad Kreuzen

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Der Kindernachmittag im Sommer 2012!

Bei dem alljährlich im Sommer stattfindenden Event „Kinder bei der Feuerwehr“ waren diesmal 22 Kinder zu Gast.

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Die Bewerbsgruppe wird von den Sponsoren Geierhofer, Weningwieser und Hintersteiner mit neuen Poloshirts ausgestattet.

Die sehr gute Bewerbsarbeit unserer Gruppen zeitigt immer wieder sehr gute Plazierungen. Auch in diesem Jahr nahmen die Jugengruppe und 2 Aktivgruppen erfolgreich an diversen Bewerben sowie am Landesbewerb teil! Der Wissenstest wurde von der Jugendgruppe erfolgreich absolviert.

-Mitgliederstand: 140 Mann (108 Aktive, 20 Mann der Reserve, 12 Jungfeuerwehrmänner)

2013    Das Jahr der Veränderungen und des Hochwassers! Am 13. März wurde das Kommando der FF Bad Kreuzen neu gewählt. Dabei wurden einige Positionen neu besetzt.

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Foto: Das neue Kommando der FF Bad Kreuzen ab 13. März 2013

1. Reihe v.l.n.r.: Bgm. Nenning Manfred, Kdt. Steindl Herbert, Kdt-Stellv. Grafeneder Josef, Kassier Brandstetter Markus, Schriftführer Mitterlehner Klaus  2. Reihe v.l.n.r.: Zg-Kdt. Fenster Johann, Lun.Kdt. Hintersteiner Johann, Zg-Kdt. Leinmüller Franz und Gerätewart Geierhofer Johann

Ende März gab es einige Einsätze aufgrund der großen Schneemassen. und Anfang Juni kam es zum großen Hochwasser im Bereich der Donaugemeinden als auch in Bad Kreuzen beim Brunnhofer (Wagner in der Klaus) und in der Käfermühle.

 

Einsätze der Feuerwehr

 

1899    14. Juli: Singer in Würzenberg – Blitzschlag: Der Hausbesitzer Johann Palmetzhofer wurde vom Blitz erschlagen.

1899    19. Juli: Pichlergut in Würzenberg – Blitzschlag: Der Feuerwehrmann Franz Redl verunglückte dabei tödlich. Redl hinterließ eine Witwe mit acht unversorgten Kindern.

1902    4. Feb.: Kerschbaumergut in Unterdörfl 1 – wegen Wassermangels verbrannte das ganze Haus

1906    Jänner: Das Häuschen des Josef Brand, vulgo Maurer-Florl, in Unterdörfl 9 wurde ein Raub der Flammen – Brandursache unbekannt

1907    6. März: Hametnergut (des Leopold Bauer) in Würzenberg – Brandursache unbekannt: Ein Großteil des Viehs mußte notgeschlachtet werden.

1907    30. März: Großbrand am Königshofergut (bestehend aus den zwei Häusern von Josef Honeder und Anton Radlmüller); Josef Honeder erlitt dabei schwere Brandwunden und starb am 5. April des Jahres.

1907    7. Juli: Aus unbekannter Ursache brannte das Knabengütl in der Klaus ab (Besitzer: Leopold Brandstetter).

1908    6. April: Das Haus des Franz Waser in Würzenberg brannte nieder.

1908    14. April: Das Gottsmann- und Leonhartsbergerhäusel im Bad wurden eingeäschert.

1908    4. Nov.: Kreuzböck (Anton Huber) in Oberkalmberg – unbekannte Brandursache

1908    12. Nov.: Dachbodenbrand in Markt Nr. 8

1909    22. März: Lehnergut in Würzenberg – Brandursache unbekannt

1910    21. März: Die sogenannte Waldschmiede, das Anwesen von Anton und Ernestine Buchinger, brannte ab.

1912    22. Mai: Das Haberbichlergut in Würzenberg wurde durch Blitzschlag eingeäschert.

1912    in der Nacht zum 30. Juni: Das Anwesen des Georg Wimmer brannte nieder.

1912    26. Juli: Wieder Brand beim Gottsmannhäusel im Bad – Diesmal war es der Stadl.

1916    9. Juni: Das Bauernhaus Nenning in Mitterdörfl (Großprinz) wurde durch Blitzschlag eingeäschert.

1916    17. Dez.: Um 10 Uhr vormittag brach beim Kleinbauer Überreiter ein Feuer aus, das das ganze Anwesen in Asche legte.

1921    5. Jänner: Kaminbrand im Anwesen des Ferdinand Nenning (vulgo Fleck) – Er konnte durch die Hausleute rechtzeitig bemerkt und lokalisiert werden.

1921    18. Mai: Johann Gruber in Kollroßdorf 28 – Im Schweinestall brach ein Feuer aus, das das Haus bis auf die Grundmauern einäscherte.

1923    8. April: Krickelbergergut (Besitzer: Dr. Fritz Fleischanderl, Pächter: Konstantin von Eichinger) – In der Scheune brach ein Feuer aus, das, begünstigt durch den herrschenden Sturmwind, rasch um sich griff und das ganze Anwesen bis auf die Grundmauern einäscherte. Infolge des Sturmes war der Markt Kreuzen durch Funkenflug stark gefährdet.

1924    5. Juli: Franz Riegler in Kreuzen (vulgo Sulzer) – Im Presshaus brach ein Brand aus, der den Dachstuhl, Futtermittel sowie landwirtschaftliche Geräte vernichtete.

1924    14. Dez.: Die in Kollroßdorf beim Kemmetbach stehende Mühle (Eigentümer: Josef Nenning in Mitterdörfl) brannte durch Überhitzen eines Ofens völlig nieder. Schaden: 15 Millionen Kronen + 2 ½ Millionen Kronen an Brotfrucht. Die Mühle war nicht versichert.

1926    16. Juli: Das Haushofergut brannte durch Blitzschlag ab.

1926    25. Juli: Im Sägehäuschen des Leonhartsberger in Oberkalmberg (neben dem Klausbach) brach ein Brand aus, der das Sägewerk in Asche legte. Außerdem verbrannten 8 Festmeter Schnittmaterial und 4 Festmeter Blochholz.

1928    21. Aug.: Um 19 Uhr ging über Kreuzen und Umgebung ein heftiges Gewitter nieder. Ein Blitz entzündete die Scheune des Josef Nenning (Großprinz) in Mitterdörfl. Nur das Wohngebäude konnte von der Feuerwehr gerettet werden.

1929    29. April: Das aus Holz erbaute Anwesen der Eheleute Johann und Amalia Jung, Neuaigen 7, brannte bis auf die Grundmauern nieder.

1930    16. Juni: Durch Blitzschlag wurde das Anwesen des Josef Korntheuer in Wetzelstein 2 eingeäschert. In den Flammen kamen 2 Zugochsen, 2 Stiere, 2 Kühe, 13 Schweine, 18 Hühner und 14 Bienenvölker um.

1930    11. Juli: Während eines heftigen Gewitters, das über der Ortschaft Unterdörfl niederging, schlug ein Blitz ohne zu zünden in das Anwesen der Eheleute Johann und Josefa Naderer ein. Der Blitz, der in den neben dem Haus stehenden Kirschbaum fuhr und dann auf den Ochsenstall übersprang, betäubte drei Ochsen und zwei Stiere, die notgeschlachtet werden mussten.

1931    17. Aug.: Durch Blitzschlag wurde das Anwesen des Martin Nenning (Großreaner) in Mitterdörfl 17 bis auf die Grundmauern eingeäschert. – Dies war der erste Brandeinsatz der FF Mitterdörfl.

 

1934    15. Juli: Gegen 14.15 Uhr schlug der Blitz in das Anwesen der Familie Gottfried Huber (Nösterer) ein. Die Bauerntochter Maria Haderer verunglückte dabei tödlich. Das Anwesen wurde ein Raub der Flammen.

1935    20. Juli: Blitzschlag im Haus des Bürgermeisters Johann Pilz (Großbrandtner), Oberdörfl 5. Das Haus brannte bis auf das Mauerwerk nieder.

1937    24. Dez.: In der Christnacht brannte das Kleinhaus der Eheleute Franz und Maria           Kastner, Kreuzen 51, bis auf die Grundmauern nieder.

1938    25. Jänner: Zwischen 20 und 22 Uhr gab es mehrmals Brandalarm. Es stellte sich jedoch            bald heraus, dass ein Nordlicht das Firmament rot färbte.

1938    22. Juli: Um 16.45 Uhr schlug ein Blitz ins Haus des Johann Waser (Kleinwegerer), Kalmberg 17, ein und äscherte mit Ausnahme des Wohntraktes alles ein.

1938    14. Sept.: Brand mit unbekannter Ursache im Kleinhaus der Eheleute Johann und Rosina Schützenhofer (Kleinhochschau) in Oberdörfl 17

1939    9. Juni: Um 11.15 Uhr schlug ein Blitz in das Anwesen der Wirtschaftsleute Maria und Dominikus Schinnerl (Haushofer), Klaus 15, ein.

1942    26. Juli: Das unbewohnte Anwesen des Franz Brandstetter (Thalhofer) wurde vollständig eingeäschert.

1943    11. Okt.: Kaminbrand als Ursache für die Einäscherung des Kleinanwesens der Eheleute Johann und Maria Grünsteidl in Lehen 41

1944    22. März: Der überaus schneereiche Winter hatte zur Folge, dass dem Johann Heimel (Hinterkörner), dem Josef Kastner (Mensegger), dem Franz Gassner (Handbichler) und dem Josef Palmetshofer (Moarwimmer) das Stadldach eingedrückt wurde.

1945    5. April: Um 11.30 Uhr stürzte in Obereisendorf ein viermotoriges deutsches Transportflugzeug mit 13 Mann Besatzung ab. Alle Soldaten fanden den Tod.

1948    11. Juni: Blitzschlag im Anwesen der Eheleute Josef und Theresia Buchberger in Kollroßdorf 7. Ein Jungstier wurde getötet.

1948    31. Juli: Bei Drescharbeiten mit seinem Dampflokomobil brach beim Landwirt Josef Grünberger in Wetzelstein 13 ein Brand aus, der begünstigt durch den herrschenden Westwind rasch um sich griff.

1949    22. Dez.: Die Haussäge des Landwirts Leopold Steindl (Seppaigner) brannte ab. Nur das Wasserrad blieb verschont.

1950    4. Juli: Infolge Funkenfluges (Traktor) brach am Anwesen des Johann Leimhofer, Oberkalmberg 11, ein Brand aus, der 4.500 kg Weizen und 4.000 kg Stroh vernichtete.

1950    26. Aug.: Um ca. 18 Uhr schlug bei einem Gewitter ein Blitz in das Anwesen des Franz Zeitlhofer (Oberhinterberger) in Unterdörfl 27 ein und vernichtete das Anwesen bis auf die Grundmauern. Sämtliche Möbel, Kleidungsstücke sowie 2 Ferkel und 14 Hühner wurden vernichtet.

1950    14. Okt.: Um ca. 4.15 Uhr brach aus nicht geklärter Ursache ein Brand im Sägewerk der Maria Riegler, Kreuzen 54, aus. Das Feuer griff auch auf die Werkshalle über. An Maschinen wurden vernichtet: 1 Dampflokomobil, 1 Dampfbesäumungssäge, 1 Pendelsäge, 1 Kapsäge, 1 Vollmer-Schleifautomat, 1 Elektroschweißaggregat, 1 Werkzeugbank und div. Werkzeuge, ca. 200 l Schmieröl und 50 l Zylinderöl sowie eine Anzahl von Antriebsriemen.

1953    17. April: In der Zeit zwischen 16 und 18 Uhr entlud sich südlich von Kreuzen das erste starke Gewitter dieses Jahres. Um ca. 16.30 Uhr fuhr der Blitz in den Dachstuhl des Anwesens des Ignaz Hochgatterer (vulgo Großwegerer) in Oberkalmberg 16 und entzündete das Strohdach. In wenigen Augenblicken stand das ganze Haus in Flammen. Vom Wohngebäude brannte der Dachstuhl nieder, vom Wirtschaftsgebäude blieben nur die Grundmauern über.

1953    27. Juli: Bei einem Gewitter schlug ein Blitz in das Anwesen der Cäcilia Huber (Hochfichtner) und vernichtete das Wirtschaftsgebäude.

1957    18. Juni: Zimmerbrand im Haus Hofrat Kolbe im Markt

1958    28. Aug.: Kellerbrand im Flüchtlingsheim

1959    13. Aug.: Erdrutsch beim Schopf in Thomastal

1960    19. Dez.: Zimmerbrand in der Tischlerei Inreiter

1961    11. Nov.: Lagerbrand im Kaufhaus Grasser

1961    30. Nov.: Wirtschaftsgebäude Kern (Hintergruber) in Obereisendorf

1962    19. Dez.: Luftensteiner (Faltinger), Würzenberg

1964    20. Juni: Sickinger (Diminger) – Holzhütte und Stadl

1964    29. Okt.: Hofer (Wegerer)

1965    7. Juni:  Josef Furtlehner (Bad), Wirtschaftsgebäude – Schaden:  S 10.000,–

1966    16. März: Überreiter  – Wirtschaftsgebäude

1969    7. Aug.: Steiner in der Klaus (Greinegger)

1970    Zimmerbrand beim Schopf-Schneider

1970    4. Juni: Moa-Säge (Leonhartsberger)

1970    23. April: Waldbrand beim Seppaigner

1973    27. März: Wiesenbrand beim Furchtlehner, Kreuzen 40

1974    23. April: Silobrand in der Käfermühle

1974    8. Dez.: Hochwassereinsatz – beim Brunhofer i. d. Klaus und in der Schurzmühle

1976    5. Mai: Waldbrand in der Wolfschlucht

1976    1. Juni: Frühwirth (Pfaffenberger) – Wirtschaftsgebäude

1976    9. Juni: Brunhofer i. d. Klaus, Dachstuhl – Brandursache: Unkrautsalz

1976    5. Juli:  Inreiter Kollroßdorf – Wohnhaus

1977    24. Okt.: Mitterlehner (Kerschbaumer) – Wirtschaftsgebäude (kleiner Brand)

1978    12. April: Grafeneder, Kalmberg – Zimmerbrand durch Kerze im Aufbahrungszimmer

1978    12. Aug.:  Kaufhaus Langthaler (Hirsch) – durch überhitzte Kühltruhe (Glimmbrand)

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Foto: Brand im Kaufhaus Langthaler

 1979    vom 31. März bis 1. April: Katastropheneinsatz durch Schneedruck

1979    24. und 31. Mai: Abfallbrände im Sägewerk Leonhartsberger

1979    2. Juli: Valenta – Oberkalmberg

1979    4. Aug.: Hochwassereinsatz in Thomastal – Bergen von Blochholz nach Wolkenbruch

1979    30. Nov.: Autobrand (Riegler aus Grein)

1980    24. März: Waldbrand beim Flüchtlingslager

1980    Kaminbrand beim Schopf-Schneider

1980    19. Dez.:  Langeder, Würzenberg (Hametner) – Wirtschaftsgebäude

1981    2. Juni:  Prinz (Leimer i. Kain) – Wirtschaftsgebäude

1981    Dr. Müller im Markt – Zimmerbrand

1982    Kellerbrand bei Josef Brandstetter, Bad Kreuzen 1

1983    kein Brandeinsatz 3 technische Einsätze (Pumparbeiten, Wasserversorgung)

1984    3 Brandeinsätze (Wald und Flur in Klaus 12, Brand im Pfarrerwald) 1 technische Einsatz

1985    kein Brandeinsatz 2 technischen Einsätze (Kanalreinigung, Leitereinsatz)

1986    Wirtschaftsgebäude in Schönfichten 11 (12. Februar), Waldbrand bei Prinz Engelbert (9. April), Wiesenbrand in Marktnähe (8. April) 18 technische Einsätze (hauptsächlich Wasserversorgungen)
1987    kein Brandeinsatz 4 technische Einsätze (Wasserversorgungen)

1988    kein Brandeinsatz 30 technische Einsätze (Straßenreinigung, Wasserversorgungen, Hochwasser in der Klaus, Abbruch der alten Volksschule, Pumparbeiten, …)

1989    5 Brandeinsätze (Strommast, Ladewagen, KFZ, Kerschbaumergut in St. Thomas – 16. u. 17. Juli): Insgesamt standen 45 Mann 136 Stunden im Einsatz. 40 technische Einsätze (Verkehrsunfälle, Wasserversorgungen, Bergung von Tieren oder Personen, …): insgesamt 126 Mann, 478 Einsatzstunden

1990    5 Brandeinsätze: KFZ-Brand in Obereisendorf (9. Jänner), Waldbrände in Wetzelstein 4 (7. u. 9. Mai), landwirtschaftliches Objekt in Kleinmaseldorf 1/St. Thomas (1. Juli), Wohngebäude in Kleinmaseldorf 11/St. Thomas (8. Juli) –        insgesamt 97 Mann, 265 Einsatzstunden
80 technische Einsätze: Besonders zu erwähnen ist hier die Sturmkatastrophe vom 1. März 1990 – insgesamt 282 Mann, 637 Einsatzstunden

1991    3 Brandeinsätze: Trafobrand in Kollroßdorf, landwirtschaftl. Objekt in Unter-St. Thomas – insgesamt 19 Mann, 45 Einsatzstunden
67 technische Einsätze: insgesamt 320 Mann, 1077 Einsatzstunden

1992    9 Brandeinsätze: Großbrand in der Möbelfirma PABNEU (26./27. Mai), landwirtschaftliches Objekt in Froschau/Saxen (22. Sept.) und 7 weitere kleinere Einsätze – insgesamt 125 Mann, 329 Einsatzstunden
54 technische Einsätze: viele Sicherungs- und Ordnerdienste, Wasserversorgungen – insgesamt 268 Mann, 1203 Einsatzstunden

1993    4 Brandeinsätze: Firma HUECK in Baumgartenberg (28. Juli), Müllbrand bei Luger in Unterdörfl 12 (9. Aug.), landwirtschaftliches Objekt Johann Lumesberger in Achleiten 12 (17. Aug.), Abstellraum bei Lindenhofer Alois in Thomastal 4 ( 24. Sept.) – insgesamt 48 Mann, 130 Einsatzstunden
73 technische Einsätze: u.a. Suchaktion nach Pfarrer von Seitenstetten und Katastropheneinsatz in Saxen nach verheerendem Unwetter – insgesamt 260 Mann, 998 Einsatzstunden

1994    3 Brandeinsätze: landwirtschaftliches Objekt Lorer in Würzenberg 22 (3. Mai), Wohnraum in Sarmingstein (16. Juni), Firma ANREI in Pabneukirchen – Heizungsanlage (16. Sept.) – insgesamt 35 Mann, 50 Einsatzstunden
59 technische Einsätze: hauptsächlich Wasserversorgungen, Auslaufen von Mineralöl und dgl. – insgesamt 212 Mann, 1115 Einsatzstunden

1995    6 Brandeinsätze: KFZ-Brand im Ortsgebiet (Hofer Engelbert) am 17. Jänner, Heizungsbrand bei Dir. Kranzler in Thomastal (22. Jänner), Traktorbrand in Unterdörfl 16 (Rumetshofer Adolf) am 5. Mai, KFZ-Brand auf der Greinerwald-Landesstraße am 22. Juni, landwirtschaftliches Objekt Moser Gottfried vulgo Grafenbichler (22./23. Oktober) – insgesamt 84 Mann, 537 Einsatzstunden
43 technische Einsätze: KFZ-Bergungen, Verkehrswegsicherungen, Ordner- und Sicherungsdienste, usw.

1996    3 Brandeinsätze: Zimmerbrand in Bad Kreuzen 3 (Brunner Maria) am 31. Jänner, Lagerraum in Schönfichten 4 (Gassner) am 12. Februar – insgesamt 34 Mann, 98 Einsatzstunden
41 technische Einsätze: Abbrucharbeiten beim Hirschhaus bzw. Pfarrsaal, Bergung von Kraftfahrzeugen – insgesamt 187 Mann, 997 Einsatzstunden
Ingesamt leisten 221 Mann 1095 Einsatzstunden; 479 Kilometer wurden mit den Einsatzfahrzeugen zurückgelegt

1997    3 Brandeinsätze: GH Schiefer, Fahrzeugbrand auf der Kühweide, Böschungsbrand
57 technische Einsätze
Ingesamt leisten 227 Mann 788 Einsatzstunden; 749 Kilometer wurden mit den Einsatzfahrzeugen zurückgelegt

1998    kein Brandeinsatz
55 technische Einsätze bei Verkehrsunfällen, Wasserversorgungen, Sicherungsdiensten bei diversen Veranstaltungen, usw.
Ingesamt leisten 237 Mann 836 Einsatzstunden; 608 Kilometer wurden mit den Einsatzfahrzeugen zurückgelegt

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Foto: Bergung eines verunfallten Kranwagens in der                       Schwerer Verkehrsunfall,

Klaus (23.April 1998)                                                                                 Bergung eines Toten

1999    ein Brandeinsatz in Hirschenau 52 technische Einsätze Ingesamt leisten 200 Mann 666 Einsatzstunden; 937 Kilometer wurden mit den Einsatzfahrzeugen zurückgelegt

2000    2 Brandeinsätze: Redl Franz in Lehen; Fahrzeugbrand in Mitterdörfl 64 technische Einsätze 323 Mann – 1030 Einsatzstunden – 1028 Kilometer

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Foto: Brand beim Wieshofer (2000)

 2001    3 Brandeinsätze: Großbrand im Anwesen Gassner / Lehen (2 Tage); Firma Konstant in St. Thomas 47 technische Einsätze 183 Mann – 807 Stunden – 798 Kilometer

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Fotos li. und re.: Brand im Anwesen Gassner, Lehen

2002    8 Brandeinsätze: Heizhaus, Burg (Brandwache), Fluren in Obereisendorf, Waldbrand in der Klaus; Werkstattbrand bei Fam. Hochstöger /Obereisendorf,
183 technische Einsätze: hervorzuheben ist die Hochwasserkatastrophe im August des Jahres; alleine 109 Hochwasser-Einsätze vom 12. August bis 14.September
Bei allen Einsätzen des Jahres waren insgesamt 880 Mann (320 Mann während der Hochwassereinsätze) 7302 Stunden (5114 Stunden während der Hochwasserkatastrophe) im Einsatz und legten dabei 3664 Kilometer mit den Einsatzfahrzeugen zurück

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Foto: Brand beim Hochstöger am 29.1.2002                              Foto: Unfall in der Klaus am 2. Juli 2002

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Fotos: Hochwassereinsatz am 13.8.2002 in der Klaus

2003    Jahr der Trockenheit 6 Brandeinsätze: Großbrand in der Firma PABNEU, Waldbrand in Mitterdörfl, Kompostbrand im Friedhof Bad Kreuzen; Traktorbrand in Mitterdörfl, Sicherungsdienst in der Burg
146 technische Einsätze, davon 102 Wassertransporte aufgrund der Trockenheit, 9 Verkehrsunfälle, Pumparbeiten, usw.
in Summe 152 Einsätze: 474 Mann – 1348 Stunden – 2187 Kilometer

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Foto: Auch das gehört zu den Aufgabengebieten der Feuerwehr

2004    5 Brandeinsätze: Wohnhausbrand in Thomasreith 9, Wohngebäude in Oberpabneukirchen 14, Seniorium Bad Kreuzen, Scheunenbrand in Lehen 13,
97 technische Einsätze: 4 Verkehrsunfälle, 68 Wasserversorgungen, 3x Auslaufen von Mineralöl, 5 Bergungen von Kraftfahrzeugen, usw. in Summe 102 Einsätze: 391 Mann – 940 Stunden – 1551 Kilometer

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Foto: Brand in der Fa Pabneu am 31.01.2003

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Foto: LKW-Unfall beim Fernheizwerk am 10.4.2003                               Foto: PKW-Unfall beim Großebner am 10.5.2003

2005    6 Brandeinsätze: Waldbrand in der Klaus, 2x Seniorium Bad Kreuzen, 2x Sicherungsdienst in der Burg, Dachboden im Haus Kühweid 3, 71 technische Einsätze: 26 Wasserversorgungen, 3 Verkehrsunfälle, 11x Pumparbeit, 4x Hochwasser/Überschwemmungen, 3x Bergung von Kraftfahrzeugen in Summe 77 Einsätze: 440 Mann – 2089 Stunden – 2060 Kilometer

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Foto li.: Brand auf der Kühweid (Dezember 2005)                    Foto: Verkehrsunfall in der Klaus

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Foto: Autobrand

2006    Schneekatastrophe: 69 Einsätze vom 3. – 19. Februar 2006;
alleine bei diesen kraftraubenden Einsätzen waren 388 Mann 1143 Stunden im Einsatz; dabei wurden 35 Privathäusern, 7 öffentlichen Gebäude und 24 Firmengebäude von der Schneelast befreit – Gesamtfläche: ca. 19700 m2
12 Brandeinsätze: 3x Sicherungsdienst in der Burg, Sicherungsdienst beim Stadlfest; Sicherungsdienst in der Hauptschule (Veranstaltung), 2x Sicherungsdienst bei Sonnwendfeuern, 1 Fehlalarm im Seniorium
126 technische Einsätze: 2 Verkehrsunfälle, 4 Bergungen von Kraftfahrzeugen, 20 Wasserversorgungen, 71 sonstige Einsätze (Schneekatastrophe), usw. in Summe 138 Einsätze: 681 Mann – 2355 Stunden – 1513 Kilometer

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Foto: Auch die Tennishalle musste 2006 mühsam von den Schneemassen befreit werden

2007    Sturmkatastrophe – 19./20. Jänner 2007

27. April Verkehssicherheitstag in der SHS

28. April Teilnahme an der Frühjahrsübung der FF Pabneukirchen beim Asanger

4 Brandeinsätze: mehrere Sicherungsdienste in der Burg, der Hauptschule sowie beim Sonnwendfeuer, 84 technische Einsätze: Verkehrsunfälle, Bergungen von Kraftfahrzeugen, Wasserversorgungen, usw.in Summe 88 Einsätze: 454 Mann – 1359 Stunden – 1247 Kilometer

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Sturmkatastrophe – 19./20. Jänner 2007

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29. Oktober Brand in Dornach

2008    Mehrere Sicherungsdienste in der Burg und Sonnwendfeuer, einige Verkehrsunfälle sowie Teilnahmen an vielen Übungen. 5 Brandeinsätze und 78 technische Einsätze. In Summe 83 Einsätze: 498 Mann – 935 Stunden – 1237 Kilometer.

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Verkehrsunfall am 13.01.2008

2009    Mehrere Sicherungsdienste in der Burg, der Sporthauptschule, im Kurhaus (Weltrekordversuch) und Sonnwendfeuer. Mehrere Räumungsübungen in Schulen und anderen Objekten.

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Brand in der Hackschnitzelanlage der Aumühle

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Unwettereinsatz am 26. Juni beim Klausbach!

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Mehrere Unwettereinsätze am 23. Juli im gesamten Ortsgebiet.

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Verkehrsunfall 6. August                                                                 18. September – Brand im Anwesen Vogl

10 Brandeinsätze und 97 technische Einsätze. In Summe 107 Einsätze: 667 Mann – 1949 Stunden – 1906 Kilometer

2010    Mehrere Sicherungsdienste in der Burg, beim Sportplatz,  bei der Gärtnerei Hintersteiner und beim Sonnwendfeuer. Mehrere Räumungsübungen in Schulen und anderen Objekten.

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Autobergung am 26. Juni 2010                                                     Blitzschlag am 02.07.2010 – Gehöft Moser

4 Brandeinsätze und 55 technische Einsätze. In Summe 59 Einsätze: 381 Mann – 1040 Stunden – 853 Kilometer

2011    Nach dem Brand beim Mensecker zur Jahresende stand im Februar eine Tierbergung am Plan. Mehrere Sicherungsdienste in der Burg, bei der Gärtnerei Hintersteiner und beim Sonnwendfeuer, sowie eine Brandschutzübung in der Volks- und Hauptschule umspannen die verschiedenen Einsätze.

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Brand im Anwesen Mensecker am 29. Dezember 2010              Tierbergung am 21. Februar

3 Brandeinsätze und 84 technische Einsätze. In Summe 87 Einsätze: 484 Mann – 876 Stunden – 1314 Kilometer

2012    Mehrere Sicherungsdienste in der Burg, bei der Gärtnerei Hintersteiner und beim Sonnwendfeuer. Auch im Bereich Hubrettungsfahrzeug wurden viele Übungen und Einsätze absolviert.

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7. August Lkw Bergung in der Klaus                                              10. Dezember Lkw Bergung beim Aichinger (Huber)

3 Brandeinsätze und 61 technische Einsätze. In Summe 64 Einsätze: 399 Mann – 948 Stunden –908 Kilometer